Versuch Nr.8 : Bienenhotel selber bauen

Nachdem ich ein sehr naturliebender Mensch bin und mir das Bienensterben große Sorgen macht, hab ich beschlossen ein Bienenhotel zu bauen um zumindest einen kleinen Beitrag zu leisten. Aber nicht nur das, auch rund um mein Gemüsebeet blühen heuer Ringelblumen, Borretsch und alles was es sonst noch so ohne meine Hilfe dort hin geschafft hat. Es summt und brummt und ich freue mich riesig. Das Gemüsebeet sieht zwar nicht sonderlich aufgeräumt aus aber dafür ist es voller Leben und wie ich finde wunderschön!

Zurück zum Bienenhotel:

Ich bin ein schnell schnell, ich will das jetzt machen Pfuscher. Lange überlegen und Pläne zeichnen gibts bei mir nicht. Bienenhotel muss her, da wird nicht lange in Baumärkte gefahren oder Bauplan gezeichnet. Ein schönes Stück Holz vom Brennholzhaufen aus dem Keller ist genauso gut oder warscheinlich besser wie eine Designer Nisthilfe vom Baumarkt.

Ein bisschen schlau mach ich mich natürlich schon. Man muss sich ja Ideen und Guso holen. Darum wusste ich nach kurzer googelei dass das Holz am besten ein Hartholz ist das keine Risse um aufweist. Ebenso hab ich gelesen dass Bambusstäbe, wie man sie oft in fertigen Nisthilfen findet oft stark ausgefranst sind und sich Bienen und andere Insekten an den ausgefransten Enden verletzten können. Das will ich natürlich nicht.

Nach einer kurzen Einweisung auf der Standbohrmaschinen meines Freundes und angsterfüllten Momenten während der ersten Bohrungen….. ( nicht ich hatte Angst- mein Freund hat wie ein Chamäleon zu mir rüber geschielt dass ich fast Angst hatte seine Augen würden stecken bleiben-  ich hab das gesehen mein SCHATZ !  jaja…) ….. ging´s dann relativ flott dahin.

Auf der Webseite bienenhotel.de fand ich im Online Shop unter der Kategorie Niströhren super Infos bzgl. Durchmesser der Bohrungen und welche Bienen welche Größe bevorzugen.

Hier kurz zusammengefasst:

4mm: kleine Bienenarten (Maskenbienen, Löcherbienen), kleine Grabwespen (z.B. Passaloecus, Rhopalum, Trypoxylon)

5mm: mittelgroße Bienenarten (Scherenbienen, Stahlblaue Mauerbiene, Löcherbienen) undmittelgroße Grabwespenarten (Trpoxylon, Psenulus), kleine Lehmwespenarten

6mm: Rote Mauerbiene, Distel-Mauerbiene, kleine Blattschneiderbienenarten, große Lehmwespenarten

7mm: Rote Mauerbiene (idealer Durchmesser), Gehörnte Mauerbiene, Distel-Mauerbiene, Glänzende Natternkopf-Mauerbiene, Blattschneiderbienenarten, Rainfarn-Seidenbiene, große Lehmwespenarten

8mm: Gehörnte Mauerbiene (idealer Durchmesser), Rote Mauerbiene, Blattschneiderbienenarten, Tönnchenwegwespe

Bohrung

Nach ca. 30 min war die Bohrerei auch schon wieder erledigt und ich konnte mich an den Vogelschutz machen. Ich hab gelesen dass man einen Kaninchenzaun oder ähnliches ca. 2-3 cm von den Bohrungen entfernt befestigen soll damit hungrige Vögel die Larven nicht rauspicken können. Ich hab ja schließlich kein Selbstbedienungsbuffet gebaut sondern eine Nisthilfe und darum wurde der Rat selbstverständlich umgesetzt. Ich hab ein eher stabiles Gitter locker rund um das aufgestellte Holzscheit gestellt und hinten verschlossen. An der Unterseite hab ich das Gitter einfach etwas überstehen lassen und es dann wie ein Geschenkspackerl zusammengebogen damit das Holzscheit von dem Gitter getragen wird.

Befestigt hab ich das Ganze unter dem Dach damit der Regenschutz gegeben ist. In meinem Fall auf Augenhöhe da die Garage etwas unter Gartenniveau gebaut wurde.

Und hier präsentiere ich stolz mein schnell schnell husch pfusch Bienenhotel 🙂

hotel

Ich bin schon sehr neugierig werd mich da besuchen kommt und halt euch selbstverständlich auf dem Laufenden 🙂

Alles Liebe,

euer Ninchen

Versuch Nr. 7 : Knoblauch und Zwiebel selber anbauen

Im Herbst / Winter letzen Jahres hab ich mir gedacht ich versuch mal wieder Knoblauch und winterharte Zwiebeln anzubauen. Seitdem ich das Garteln für mich entdeckt hab und mich wie wild da rein stürze, wird alles nur erdenkliche ausprobiert. Von Karotten über Rucola zu Kartoffel und Erdbeeren, Physalis, Chilli, Tomaten und Zwiebel natürlich nicht zu vergessen. Ein kleiner Buch Tipp zwischendurch- für mich als unwissende perfekt, da das Buch Monat für Monat durch Anbau,Ernte und Pflege führt.

“ Frisch aus meinem Garten“ von Jo Whittingham, für all jene die wie ich ein bisschen Gartenstarthilfe brauchen.

Zurück zum Versuch: Knoblauch und winterharte Zwiebel wurden im Herbst ins Beet gesteckt und dort blieben sie dann auch. Mittlerweile ist Juni und die Blätter von Knoblauch und Zwiebel werden langsam braun und verwelken. Seit meiner letzten Zwiebelernte weiß ich dass man diese erst erntet wenn das Laub komplett abgestorben ist und nichts grünes mehr sichtbar ist. Dann werden sie ordentlich an einem luftigen, trockenen Ort getrocknet. Ansonsten passierts, dass die Zwiebeln/der Knoblauch nicht lagerfähig bleiben sondern kaputt gehn und schimmeln. Ja… und das ist ziemlich ärgerlich. Ich sprech da aus Erfahrung :-/

Nachdem ich ein sehr ungeduldiges Ninchen bin, hab ich gestern zum Abendessen kochen eine frische Knoblauchknolle geholt, wenn man diese schnell verarbeitet kann man die ruhig auch schon vorher aus der Erde nehmen. Das selbe gilt auch für die Zwiebel.

Ich kann nur sagen: Nichts schlägt den Geschmack eines frischen Knoblauch aus dem eigenen Garten!

Wenn ihr also ein kleines Stückchen Erde irgendwo übrig habt, wagt den Versuch und baut Zwiebeln und Knoblauch selber an. Es lohnt sich!

Knoblauch IMAG1197Knoblauch ganz

Alles liebe,

euer Ninchen!

Versuch Nr. 6 : Lustige Löwenzahnlocken

Eine wunderbare und faszinierende Beschäftigung an heißen Tagen ist es, Löwenzahnlocken zu machen.

Auch das hab ich als Kind sehr gerne gemacht. Am liebsten in der großen Regentonne, der Brutstätte für tausende Gelsen. Einmal hab ich mir ein Gurkenglas geschnappt, die lustigen kleinen Tierchen damit gefangen und in mein Zimmer gestellt. Ich war eben schon immer ein kleines Versuchskaninchen. Als die Gelsen dann geschlüpft waren und mich nächtelang wach hielten, musste ich leider feststellen dass das keine so gute Idee war.

Aber nun zurück zu den Löwenzahnlocken.

Man nimmt ein paar Löwenzahnblumen mit langem Stängel und teilt diesen dann vorsichtig so oft wie man möchte.

geteilter Löwenzahnstängel

Anschließend wird der Stängel samt Blüte einfach in eine Schüssel mit Wasser gelegt.

Löwenzahn im Wasser

Und nach ein paar Sekunden sind sie fertig, die lustigen Löwenzahnlocken 🙂

löwenzahnlocken

Viel Spass beim ausprobieren

und immer neugierig bleiben!

Alles Liebe, euer Ninchen

Versuch Nr. 5 : Gänseblümchenkranz für kleine Blumenkinder

Als Kind bin ich so gerne in der Wiese vor meinem Elternhaus gesessen und hab Blumenkränze aus Margeriten gebastelt. Es geht ganz einfach, nur bei Blumen mit dünnem Stengel  (wie Gänseblümchen) brauch man etwas Fingerspitzengefühl.

Nachdem im Moment fast nur Gänseblümchen auf der Wiese blühen, hab ich einen Kranz aus eben diesen gebastelt.

Und so gehts:

Die Stängel der Gänseblümchen werden ca. 1cm unter der Blüte mit dem Nagel geteilt sodass der Stängel eines weiteren Gänseblümchens hindurch passt.

nagelschlinge

Und das wird nun weitergeführt bis man die gewünschte Länge, oder keine Gänseblümchen mehr hat 🙂

Um die Kette zu schließen hab ich einfach zwei Löcher in den Stengel gemacht und den letzten Stiel durch beide hindurch geschlungen.

ende

Und so sieht das Endergebniss dann aus wenn man die Kette doppelt ums Handgelenk bindet:

arm

Na, los! Versuchs Kaninchen!

Viel Spass beim Nachbasteln und immer neugierig bleiben!

Alles Liebe,

euer Ninchen

Versuch Nr. 4 : Frühlingssalat mit Löwenzahnblättern und Gänseblümchen

Wen zieht es um diese Jahreszeit nicht raus ins Grüne!

Es ist herrlich, die Sonne legt täglich an Kraft zu, die Blumen blühen und die ersten Bienen summen. Im Frühling hab ich immer – wie es sich für ein ordentlichen Kaninchen gehört – wahnsinns Gusto auf frisches Grün. Die Wartezeit auf den eigenen Pflücksalat vertreibe ich mir meistens mit Essbarem von der Wiese.

Mit Löwenzahn und Gänseblümchen kann man da nicht wirklich was falsch machen. Einfach ein paar junge Löwenzahnblätter (sind weniger bitter) und schöne Gänseblümchen pflücken- damit peppt man jeden Frühlingssalat auf!

Ich leg meinen Wieseneinkauf gern noch in ein Schüssel mit kaltem Wasser und wasch sie kurz durch, man weiß ja nie welche Tiere drauf gesessen haben 🙂

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Aus den Blüten des Löwenzahns kann man übrigens auch super leckeren Löwenzahnblütenhonig herstellen, aber das erzähl ich euch sobald die schönen gelben Blüten auf meiner Wiese blühen.

Lass es euch euch schmecken!

Alles liebe,

euer Ninchen

Versuch Nr. 4 : Ingwer-Milch Wolkenpudding

Der Ingwer-Milch Wolkenpudding soll- wie der Name schon verrät- schmecken wie eine Wolke aus Milch, Zucker und Ingwer. Na, eine Wolke kosten, wer wollte das nicht schon mal machen? Das kleine Versuchskaninchen in mir hat sofort seine Löffel gespitzt und ich bin gleich mal in die Küche geflitzt um Ingwer zu schälen.

Gefunden hab ich das Rezept im Standard, hier gehts zum Link: http://derstandard.at/2000011680742/Milch-Ingwer-Zucker-Pudding-Magie-in-zehn-Minuten

Es geht relativ schnell und ist sehr spannend wie ich finde. Nachdem wir zu zweit sind hab ich die doppelte Menge wie im Rezept genommen:

  •   300ml Milch (mit Zucker drinn, weil wir so süß sind 🙂 )
  • 4 Teelöffel Ingwersaft (einfach geschält durch die Knoblauchpresse gedrückt)

LÖFFEL SPITZEN- hier kommt ein Tipp: Ingwer schält man am Besten mit einem kleinen Löffel.

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Die Schwierigkeit an dem Milch-Ingwer-Wolken Pudding ist das richtige Mischungsverhältnis und die Temperatur der Milch. Ich glaub aber eher dass es besser ist etwas zuviel Ingwersaft zu benützen als zuwenig. Ich glaub im schlimmsten Fall schmeckt der Pudding etwas schärfer und intensiver. Ich werd das aber freilich noch austesten und den Beitrag aktualisieren sobald ich wieder Ingwer zuhause hab.

Also, weiter im Text: Die 300ml Milch werden mit etwas Zucker auf 70°C erhitzt und aus ca. 10cm Höhe in die vorbereiteten Schüsseln, in denen je 2TL des ausgepressten Ingwersafts warten, geschüttet. Jetzt gaaaanz vorsichtig und nicht mehr bewegen. Die nächsten 10min regungslos vor den Schüsseln stehen und warten. Ganz vorsichtig atmen und jaaa keine lauten Geräusche sonst erschrickt das Enzym, das die Milch stocken lässt und aus dem Wolkentraum wird nichts.

ingwersaft Ingwersauerei

Sind die 10 nervenaufreibenden Minuten vorbei, kann probiert werden. Ich hab so, wie die das auch in dem Artikel gemacht haben einen Löffel vorsichtig auf die Masse gelegt und er hat sich tatsächlich auf der Oberfläche gehalten!

Schmecken tut das ganze sehr gut, wobei das witzige daran ist, dass die gestockte Milchmasse im Mund wieder flüssig wird und wie Cream auf der Zunge zerläuft. Für mich hätts ruhig noch etwas fester sein können, ich glaub es lag daran dass die Milch durchs umschütten in einen Maßbecher zu sehr abgekühlt wurde.

Einen Versuch wars auf jeden Fall wert!

Hier das fertige Ingwerwölkchen inkl. Löffelprobe:

wolkelöffel

Viel spass beim Selbstversuch

und immer neugierig bleiben,

Euer Ninchen

Versuch Nr. 3 : Nach der Nuss-Milch, Nussmasse verwerten

Tja, meine ersten Versuche sind leider gescheitert.

Versuch 1 war es, die Nussmischung zu trocknen. Dauert viel zu lang und verbraucht-wenn man das im Backofen macht- einfach zu viel Energie für meinen Geschmack.

Versuch 2, Müsliriegel draus zu machen, ist auch eher in die Hose gegangen. Hab schon öfter Müsliriegel gemacht aber durch diese extrem feine Nussmasse wird das ganze sehr bröselig und hält nicht zusammen.

Versuch 3, Kuchen- ist soeben geglückt 🙂

Rezept hab ich im Internet auf Chefkoch.de gefunden.

Und looos gehts:

„Feste“ Zutaten:

250g von der übrig gebliebenen Nussmasse, 250g Mehl, 250g Zucker, 50g Butter od. Magerine (ich hab Pflanzenöl benützt), 1Päckchen Backpulver, 1Päckchen Vanillezucker, 1 Msp. Zimt, 3EL Kakaopulver.

„Flüssige“ Zutaten:

300ml Flüssigkeit fehlt noch. Hier hab ich 250ml der eben produzierten Walnussmilch verwendet und 50ml Kaffee hinzugefügt.

Mit einem Handmixer gut versprudeln und in eine gefettete/bemehlte Kuchenform leeren.

Jetzt ab in den Ofen damit. Bei 170°C Heißluft hats bei mir ca. 50min gedauert. Hier aber am Besten die Stäbchenprobe.. (nennt man das so?) Mit einem Holzstäbchen in den Kuchen stechen, ist das Stäbchen trocken, ist der Kuchen fertig. Klebt noch flüssige Kuchenmasse daran, braucht er noch ein paar Minuten.

Mahlzeit!

Schokoladige Grüße,

Euer Ninchen

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Versuch Nr. 2 : Mango, Granatapfel, Litschi und Dattel selber ziehen

Es war im Februar vor ca. 3 Jahren. Mit war STINKE langweilig und ich hatte einen unbändigen Drang nach frischem Grün in der Wohnung. Ich stand in der Küche vor meinem prall gefüllten Obstkorb in dem ein Granatapfel, Mango, Litschi und getrocknete Datteln lagen und entschied mich den Versuch zu starten ob sie austreiben würden wenn ich die Kerne einsetze. Gesagt getan, am Abend gabs Mango, Granatapfel und Litschi zu essen und als Nachspeise Datteln. Die schönsten Kerne von Litschi, Dattel und Granatapfel legte ich beiseite. Den Mango Kern hab ich abgewaschen und dann vorsichtig aufgeschnitten. Hier muss man wirklich gut auf seine Finger aufpassen. Ich war hin und weg. Mango Kerne sind so was schönes! Leider hab ich kein Foto gemacht, aber der Kern sah aus wie eine riesige Bohne mit wunderschöner Zeichnung in weiß und verschiedenen Brauntönen. Den Kern hab ich senkrecht in die Erde gesetzt sodass der Kern erst ab der Häfte aus der Erde schaute. Im Internet gabs diverse Varianten mit liegend oder ganz eingegraben, aber ich hab mich für die senkrecht stehende entschieden.

Die Kerne der Litschi und Dattel hab ich eingeweicht, ewig lange. Ich glaub eine Woche oder so. Die Litschi Kerne waren am Ende der Woche schon seitlich aufgesprungen und man konnte das weiße Innere erkennen. Nach dieser einen Woche wurd es mir zu blöd und ich hab beide eingesetzt. (Zur Sicherheit gleich mal 3 -4 Kerne)

Die Granatapfel Kerne hab ich nur abgewaschen und gleich mal ein paar in die Erde gedrückt.

Resume:

  • Litschi – gut gewachsen. Leider irgendwann eingegangen. Bei meinen jüngsten Versuchen wurden leider immer die Blätte braun.. Aber ich versuchs weiter.
  • Granatapfel. Boah ja.. der hat mich ziemlich genervt. Er lebt noch- glaub ich zumindest (im Moment ist er im Winterschlaf und hat keine Blätter) aber der liebe Granatapfel ist eher buschartig und schnell sehr hoch gewachsen und darum immer umgefallen. Ich hab ihn 3-4mal aus Verzweiflung einfach zusammengeschnitten und bis zur Hälfte eingekürzt. Mittlerweile sieht er schon fast aus wie ein kleiner Baum. Aber so richtig gut gehts ihm glaub ich nicht. Hatte ihn letztes Jahr falsch überwintert. Heuer steht er so wies gehört in einem eher kühlen hellen Raum und nicht mehr direkt über der Heizung … :-/
  • Mango: oh ich mag sie so gern.. sie ist wunderschön und wächst und wächst und wächst… ich pfleg sie aber auch gut. Sie steht bei mir ob Sommer oder Winter drinnen direkt vor einem großen Süd Fenster. Ab und zu lass ich sie im Sommer auf die Terrasse, hab aber immer etwas Sorge dass sie verbrennt. Werd das Thema „Mangobaum Freigang“ heuer nochmal starten.
  • Dattel: Ich hab eine riesen Freude damit. Die Dattelpalme hat schon eine stattliche Größe und sieht super schön aus!

Mein Fazit: Es hat sich ausgezahlt es zu Versuchen. Ich hab nach wie vor einen Mangobaum, eine Dattelpalme und ein hoffentlich im Frühjahr wieder austreibendes Granatapfelbäumchen.. Aber hier jetzt endlich die Fotos von meinen Schätzen

Lg, euer Ninchen mit dem (hell)grünen Daumen

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dattelpalmegranatapfel winterkinder

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Für den Inhalt verantwortlich: Ninchen (versuchskaninchen@gmx.at),

AKA Doblhofer Maria, Steinbrunn, Österreich

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